Montag, 15. Januar 2018

[HIForum] [Kolloquium] FW: [Fbi-alle] REMINDER / ERINNERUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

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Please note: This talk will be held in German or English, according to preference (the slides will be in English).

 

Von: Fbi-alle <fbi-alle-bounces@mailhost.informatik.uni-hamburg.de> im Auftrag von "Schulte Hemming, Stephanie" <schulte@informatik.uni-hamburg.de>
Datum: Montag, 15. Januar 2018 um 08:54
An: "kolloquium@informatik.uni-hamburg.de" <kolloquium@informatik.uni-hamburg.de>
Betreff: [Fbi-alle] [Kolloquium] REMINDER / ERINNERUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

 

Wir möchten an den heutigen Vortrag mit Dr. Christian Doerr von der TU Delft erinnern. Das Kolloquiumskomitee würde sich freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

 

Von: "Schulte Hemming, Stephanie" <schulte@exchange.informatik.uni-hamburg.de>
Datum: Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 13:25
An: "kolloquium@informatik.uni-hamburg.de" <kolloquium@informatik.uni-hamburg.de>
Betreff: INVITATION / EINLADUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

 

Dies ist eine Einladung zum Informatischen Kolloquium am Montag, den 15. Januar 2018, um 17:15 auf dem Universitätsgelände "Informatikum/Stellingen", im Konrad-Zuse-Hörsaal B-201. Der Vortrag mit dem Titel "Robuste Erkennung von Internet-Kriminalität durch Kill-Chain-Analysewird von Dr. Christian Doerr von der TU Delft gehalten.

 

Die Vortragssprache ist Deutsch. Das Kolloquiumskomitee würde sich freuen, Sie begrüßen zu können. Nähere Informationen zu allen in diesem Semester geplanten Vorträgen finden Sie unter: https://www.inf.uni-hamburg.de/home/kolloquium/wise17-18.html

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

ABSTRACT:

Um einen Angriff auf ein Unternehmen oder eine Privatperson durchzuführen, benötigt ein Krimineller eine Reihe von Ressourcen: für einen Phishing-Angriff muss z.B. ein E-Mail Template erstellt, eine Malware entwickelt werden, ein Command & Control Server übersendet Steuerungsbefehle und es bedarf einer Infrastruktur, um die Beute zu exfiltrieren. Um Ressourcen zu sparen und ihren Gewinn zu optimieren, verwenden Angreifer diese Ressourcen im Rahmen von mehreren Kampagnen.    

 

Innovationen wie polymorphe Viren und Malware-Kits machen die robuste Erkennung von Schadsoftware jedoch zusehends schwieriger. Darüberhinaus sorgt eine Diversifizierung von Angriffskanälen, wie z.B. drive-by-attacks, dass eine Detektierung nicht mehr an einem zentralen Punkt erfolgen kann. In diesem Talk zeige ich anhand von Beispielen, wie ein Kill-Chain-basierter Ansatz Angriffe in der Praxis robuster und effizienter erkennen kann. Indem die verschiedenen Komponenten einer vorherigen Kampagne in die Erkennung eingehen, wird der Angreifer gezwungen, jedes Mal seine Strategie zu ändern oder erhebliche Teile der Maschinerie neu zu bauen. Dies erhöht die operativen Kosten von Internetangriffen und macht damit diese Kriminalität für einen Teil der Angreifer unlohnend.

 

BIO:

Christian Doerr ist Assistant Professor im Bereich Netzwerksicherheit an der TU Delft in den Niederlanden. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit situational awareness und threat intelligence, d.h. der Erstellung von Lagebildern über die aktuelle Bedrohungssituation von Organisationen sowie der Fähigkeiten und Taktiken von Angreifern. Seit seiner Promotion an der University of Colorado at Boulder in Computer Science and Cognitive Science 2008 arbeitet Herr Doerr an der TU Delft, wo er als Master Koordinator den neuen 4TU Studiengang Cyber-Security in den Niederlanden mit aufgebaut hat.

  

CONTACT:

Prof. Dr. Mathias Fischer, Universität Hamburg, FB Informatik

[HIForum] [Kolloquium] REMINDER / ERINNERUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

Wir möchten an den heutigen Vortrag mit Dr. Christian Doerr von der TU Delft erinnern. Das Kolloquiumskomitee würde sich freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

 

Von: "Schulte Hemming, Stephanie" <schulte@exchange.informatik.uni-hamburg.de>
Datum: Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 13:25
An: "kolloquium@informatik.uni-hamburg.de" <kolloquium@informatik.uni-hamburg.de>
Betreff: INVITATION / EINLADUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

 

Dies ist eine Einladung zum Informatischen Kolloquium am Montag, den 15. Januar 2018, um 17:15 auf dem Universitätsgelände "Informatikum/Stellingen", im Konrad-Zuse-Hörsaal B-201. Der Vortrag mit dem Titel "Robuste Erkennung von Internet-Kriminalität durch Kill-Chain-Analysewird von Dr. Christian Doerr von der TU Delft gehalten.

 

Die Vortragssprache ist Deutsch. Das Kolloquiumskomitee würde sich freuen, Sie begrüßen zu können. Nähere Informationen zu allen in diesem Semester geplanten Vorträgen finden Sie unter: https://www.inf.uni-hamburg.de/home/kolloquium/wise17-18.html

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

ABSTRACT:

Um einen Angriff auf ein Unternehmen oder eine Privatperson durchzuführen, benötigt ein Krimineller eine Reihe von Ressourcen: für einen Phishing-Angriff muss z.B. ein E-Mail Template erstellt, eine Malware entwickelt werden, ein Command & Control Server übersendet Steuerungsbefehle und es bedarf einer Infrastruktur, um die Beute zu exfiltrieren. Um Ressourcen zu sparen und ihren Gewinn zu optimieren, verwenden Angreifer diese Ressourcen im Rahmen von mehreren Kampagnen.    

 

Innovationen wie polymorphe Viren und Malware-Kits machen die robuste Erkennung von Schadsoftware jedoch zusehends schwieriger. Darüberhinaus sorgt eine Diversifizierung von Angriffskanälen, wie z.B. drive-by-attacks, dass eine Detektierung nicht mehr an einem zentralen Punkt erfolgen kann. In diesem Talk zeige ich anhand von Beispielen, wie ein Kill-Chain-basierter Ansatz Angriffe in der Praxis robuster und effizienter erkennen kann. Indem die verschiedenen Komponenten einer vorherigen Kampagne in die Erkennung eingehen, wird der Angreifer gezwungen, jedes Mal seine Strategie zu ändern oder erhebliche Teile der Maschinerie neu zu bauen. Dies erhöht die operativen Kosten von Internetangriffen und macht damit diese Kriminalität für einen Teil der Angreifer unlohnend.

 

BIO:

Christian Doerr ist Assistant Professor im Bereich Netzwerksicherheit an der TU Delft in den Niederlanden. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit situational awareness und threat intelligence, d.h. der Erstellung von Lagebildern über die aktuelle Bedrohungssituation von Organisationen sowie der Fähigkeiten und Taktiken von Angreifern. Seit seiner Promotion an der University of Colorado at Boulder in Computer Science and Cognitive Science 2008 arbeitet Herr Doerr an der TU Delft, wo er als Master Koordinator den neuen 4TU Studiengang Cyber-Security in den Niederlanden mit aufgebaut hat.

  

CONTACT:

Prof. Dr. Mathias Fischer, Universität Hamburg, FB Informatik

Dienstag, 9. Januar 2018

[HIForum] Reminder: Neujahrsstammtisch 10.01.18, 19 Uhr (siehe HIForum-News 1/2018)

HIForum-News 1/2018 (Reminder)



Nicht vergessen, morgen findet der Neujahrsstammtisch statt:

Am 10. Januar laden wir euch wieder herzlich ein zu unserem HIForum-Stammtisch.
Wir treffen uns ab 19:00 im Roxie im Univiertel (Rentzelstraße 6, 20146 Hamburg).
Der Tisch wird auf den Namen HIForum reserviert sein.
Bescheidsagen wäre gut, um die Tischgröße entsprechend anzupassen.
Wir freuen uns auf viele HIForum-Mitglieder!

Mit besten Grüßen
Angela Schwabl, Dirk Martinssen, Christian Graf

Impressum

Herausgeber: Hamburger Informatik-Forum e.V., V.i.S.P: Christian Graf (2. Vorsitzender)
Freunde und Förderer des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburgc/o Fachbereich Informatik, Vogt-Kölln-Straße 30, 22527 Hamburg  
--
Hamburger Informatik-Forum e.V. | www.hiforum.de | www.fb.com/hiforum
Freunde und Förderer des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
c/o Fachbereich Informatik, Vogt-Kölln-Straße 30, 22527 Hamburg

Montag, 8. Januar 2018

[HIForum] [Kolloquium] INVITATION / EINLADUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

Zu Beginn des neuen Jahres möchten wir auf die am 21.12.17 versendete Einladung aufmerksam machen (siehe Anhang).

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

Von: "Schulte Hemming, Stephanie" <schulte@exchange.informatik.uni-hamburg.de>
Datum: Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 13:25
An: "kolloquium@informatik.uni-hamburg.de" <kolloquium@informatik.uni-hamburg.de>
Betreff: INVITATION / EINLADUNG - Informatisches Kolloquium 15.01.2018, 17:15, B-201 Informatikum/Stellingen

 

Dies ist eine Einladung zum Informatischen Kolloquium am Montag, den 15. Januar 2018, um 17:15 auf dem Universitätsgelände "Informatikum/Stellingen", im Konrad-Zuse-Hörsaal B-201. Der Vortrag mit dem Titel "Robuste Erkennung von Internet-Kriminalität durch Kill-Chain-Analysewird von Dr. Christian Doerr von der TU Delft gehalten.

 

Die Vortragssprache ist Deutsch. Das Kolloquiumskomitee würde sich freuen, Sie begrüßen zu können. Nähere Informationen zu allen in diesem Semester geplanten Vorträgen finden Sie unter: https://www.inf.uni-hamburg.de/home/kolloquium/wise17-18.html

 

In Namen des Kolloquiumkomitees

Stephanie Schulte Hemming

Universität Hamburg

 

ABSTRACT:

Um einen Angriff auf ein Unternehmen oder eine Privatperson durchzuführen, benötigt ein Krimineller eine Reihe von Ressourcen: für einen Phishing-Angriff muss z.B. ein E-Mail Template erstellt, eine Malware entwickelt werden, ein Command & Control Server übersendet Steuerungsbefehle und es bedarf einer Infrastruktur, um die Beute zu exfiltrieren. Um Ressourcen zu sparen und ihren Gewinn zu optimieren, verwenden Angreifer diese Ressourcen im Rahmen von mehreren Kampagnen.    

 

Innovationen wie polymorphe Viren und Malware-Kits machen die robuste Erkennung von Schadsoftware jedoch zusehends schwieriger. Darüberhinaus sorgt eine Diversifizierung von Angriffskanälen, wie z.B. drive-by-attacks, dass eine Detektierung nicht mehr an einem zentralen Punkt erfolgen kann. In diesem Talk zeige ich anhand von Beispielen, wie ein Kill-Chain-basierter Ansatz Angriffe in der Praxis robuster und effizienter erkennen kann. Indem die verschiedenen Komponenten einer vorherigen Kampagne in die Erkennung eingehen, wird der Angreifer gezwungen, jedes Mal seine Strategie zu ändern oder erhebliche Teile der Maschinerie neu zu bauen. Dies erhöht die operativen Kosten von Internetangriffen und macht damit diese Kriminalität für einen Teil der Angreifer unlohnend.

 

BIO:

Christian Doerr ist Assistant Professor im Bereich Netzwerksicherheit an der TU Delft in den Niederlanden. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit situational awareness und threat intelligence, d.h. der Erstellung von Lagebildern über die aktuelle Bedrohungssituation von Organisationen sowie der Fähigkeiten und Taktiken von Angreifern. Seit seiner Promotion an der University of Colorado at Boulder in Computer Science and Cognitive Science 2008 arbeitet Herr Doerr an der TU Delft, wo er als Master Koordinator den neuen 4TU Studiengang Cyber-Security in den Niederlanden mit aufgebaut hat.

  

CONTACT:

Prof. Dr. Mathias Fischer, Universität Hamburg, FB Informatik

Donnerstag, 28. Dezember 2017

[HIForum] HIForum-News 1/2018: Neujahrsstammtisch, Deutschlandstipendium, Computerei im Informatikum, Neue Professur, Rache der Bots, Personalia, Jubiläen

HIForum-News 1/2018


Inhalt:

= 1. Zum Kommen: Neujahrsstammtisch

Am 10. Januar laden wir euch wieder herzlich ein zu unserem HIForum-Stammtisch. Wir treffen uns ab 19:00 im Roxie im Univiertel (Rentzelstraße 6, 20146 Hamburg). Tisch wird auf den Namen HIForum reserviert sein. Anmeldung ist nicht nötig, Bescheidsagen wäre aber gut, um die Tischgröße entsprechend anzupassen.

= 2. Zum Weitersagen: Deutschlandstipendium vom HIForum

In der letzten HIForum-News hatten wir angekündigt, dass wir als Verein die Vergabe eines Deutschlandstipendiums im Informatikum unterstützen wollen. Nun hat der HIForum e.V. eine Fördervereinbarung für ein Deutschlandstipendium mit der Geschäftsstelle Deutschlandstipendium der Uni HH abgeschlossen (Förderhöhe/Jahr: 1.800€ vom HIForum + 1.800€ vom Bund, d.h. 300€/Monat für die/den Studierende/n). Bewerbungen aus unserem Fachbereich aus den Studiengängen Informatik, Mensch-Computer-Interaktion und Software-System-Entwicklung sind willkommen und werden berücksichtigt.
Auch Sie können dazu beitragen, dass fähige Studenten unterstützt werden und sich eher um herausragende Leistungen kümmern können als um die StudienfinanzierungBitte überweisen Sie, wenn Sie eine oder einen Studierende/n unseres Fachbereichs direkt unterstützen wollen, Ihren selbstgewählten Betrag auf das Konto des HIForum. 
  • HIForum e.V.
  • Sparda Bank Hamburg eG
  • IBAN: DE62 2069 0500 0000 6016 05
    BIC: GENODEF1S11
  •  „Deutschlandstipendium“
P.S.: Studierende der Wirtschaftsinformatik-Studiengänge gehen nicht "leer" aus, weil diese bereits über die Förderer des Studiengangs ITMC mit Deutschlandstipendien bestückt wurden.

= 3.  Zum Nachhören: Von den Anfängen der Computerei zum Fachbereich Informatik 

Der Vortrag von Herrn Prof. i.R. Dr. Horst Oberquelle im Rahmen der Ringvorlesung "(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg" vom 24. Ooktober 2017 ist bei Lecture2Go dokumentiert und im Web abrufbar.

4. Zum Abwägen: Neue Professur „Ethik in der Informationstechnologie“

In ihrer neuen Arbeitsgruppe im Fachbereich Informatik der Universität Hamburg führt Prof. Dr. Judith Simon Perspektiven aus Philosophie, Politikwissenschaften, Informatik sowie Wissenschafts- und Technikforschung zusammen. Das interdisziplinäre Team erforscht Chancen und Risiken rund um „Big Data“ und hilft so, den digitalen Wandel zu gestalten. Im Rahmen der Konferenz „Hamburger Horizonte“ sprach Prof. Dr. Judith Simon am 24. November über „Dystopien des Digitalen“.
Digitale Bots setzen demokratische Gesellschaften zunehmend unter Druck. Social bots manipulieren die Aufmerksamkeitsökonomie in sozialen Netzwerken; Schadsoftware kreiert Botnets, die auf Boykott oder Erpressung spezialisiert sind. Armeen infizierter Zombiecomputer verbreiten Desinformation. Unternehmen wie Cambridge Analytica rühmen sich, durch algorithmisch personalisierte Nachrichtenversorgung Wahlkämpfe entscheiden und Referenden beeinflussen zu können. Zivilgesellschaftliche Aktivisten, aber auch gekaufte Hacker verwenden Bots zum Abschöpfen von geheimen oder privaten Informationen. Politiker, Werber, Terroristen und andere Interessenten verwenden Bots, um einen manipulativen Einfluss auf öffentliche Kommunikation zu nehmen. Die Vorlesungsreihe ging den Herausforderungen nach, die vom Einsatz digitaler Manipulationstechniken für die Integrität demokratischer Wahlen und Prozessen der Meinungsbildung ausgeht.

Als HIForum begrüßen wir, dass sich auch andere Fakultäten mit den unterschiedlichen Facetten der manigfaltigen Herausforderungen des digitalen Zeitalters beschäftigen. Wir rufen unsere Leser auf, solche Formate zu unterstützen, selbst ins Leben zu rufen und vor allem auch: uns darüber zu unterrichten. So könnten wir rechtzeitig andere darauf hinweisen und den Diskurs in die Breite tragen.  
= 6. Zum Vorbeigehen: Meilensteine der Informatik in Fachbereichs-Bibliothek
"Liebe Mitglieder des Fachbereichs,
... Bei einem Besuch im Heinz-Nixdorf MuseumsForum, dem größten Computer-Museum der Welt, sah ich dort zwei gigantische Poster zum Thema "Die digitale Evolution". Ich dachte, diese Poster sollten wir auch im Fachbereich haben und gut sichtbar für alle präsentieren. Sie zeigen sehr viele Meilensteine der Entwicklung unseres Faches, der Computer und ihrer technischen Basis wie auch von Software Firmen, Personen und Kultur etc. Bei der Betrachtung von Meilensteinen der Computerei fiel mir auf, wie viele dieser Geräte doch inzwischen in unserem eigenen Computer-Museum zu bestaunen sind.
Inzwischen habe ich die beiden großen Poster beschafft, auf einen passenden Untergrund aufziehen und mit klarer Folie abdecken lassen. Die Meilensteine in unserem Museum sind auf den beiden  Postern in rot eingerahmt. Die Poster hängen inzwischen in der Bibliothek in dem Verbindungsgang zwischen Haus A und Haus B auf der linken Seite - dort wo bisher die von Konrad Zuse geschaffenen Portaits von Informatik-Pionieren zu sehen waren. Die Konrad-Zuse-Bilder-Ausstellung ist etwas zusammen geschoben worden, weil manche der Reproduktionen farblich verblichen waren. [...]
Ansonsten biete ich weiterhin nach Absprache Führungen an, in denen ich als Zeitzeuge zu vielen Exponaten Details berichten kann.
Es macht mir weiterhin viel Spaß, allen Mitgliedern des Fachbereichs ein Stück der Informatik-Geschichte zu erschließen.
Machen Sie sich die "Mühe", die Poster in der Bibliothek zu studieren, und nehmen Sie sich ruhig einmal etwas Zeit und Muße, um das Museum kennenzulernen. Da es inzwischen auch viele neue Exponate gibt, lohnt sich auch für "alte Hasen" ein weiterer Besuch.
Mit besten Grüßen und der Hoffnung auf interessante Gespräche und Begegnungen in unserem Computer-Museum
Ihr / Euer Prof. i.R. Dr. Horst Oberquelle"
= 7. Zu Posten: Neues aus der Welt der Personalia 

= 8. Universität Hamburg wird 100

Im Jahre 2019 wird die Universität Hamburg 100 Jahre alt. In einer mehrsemestrigen Ringvorlesung mit dem Titel "(Fast) 100 Jahre Universität Hamburg" werden viele Aspekte der Universitätsgeschichte beleuchtet. Die Ringvorlesung findet ab 17. Oktober immer dienstags, 18-20Uhr im Hauptgebäude ESA, Flügelbau West, Raum 221, statt. Die nächsten Veranstaltungen sind:
09.01.2018: Die Hamburgischen Wissenschaftlichen Anstalten und ihre Gebäude als Vorläufer von Institutionen und Standorten der Universität von Jörg Beleites, Hamburg
16.01.2018: „...mit besonderer Berücksichtigung des Niederdeutschen“ – Regionalsprachenforschung im Wandel von Prof. Dr. Ingrid Schröder, Institut für Germanistik, Universität Hamburg
23.01.2018: Klimaforschung in Hamburg von Prof. em. Dr. Hans von Storch, Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung
30.01.2018: Die Stadt und die Universität – eine spannungsreiche Beziehung von PD Dr. Kirsten Heinsohn, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

= 9. HIForum wird 20
Das HIForum wird im nächsten Jahr 20 Jahre alt, da das Gründungsjahr des Hamburger Informatik-Forum das Jahr 1998 war. Das sollten wir feiern! Wenn Sie selbst Ideen dazu haben oder Vorschläge machen wollen, schreiben Sie uns flugs eine EMail. Wir werden über die Entwicklung auf diesem Kanal berichten.

In eigener Sache
Wie gefällt Ihnen dieser Newsletter, insbesondere die Neuerungen wie Bilder und etwas Formatierung? Schicken Sie uns gerne Verbesserungsvorschläge!

Rückblicke zu oder Ankündigungen von Veranstaltungen, die einen Bezug zum Fachbereich Informatik oder dem HIForum haben, flugs an newsletter@hiforum.de senden oder gleich auf unserer Facebook-Seite posten: https://www.facebook.com/hiforum/

Mit besten Grüßen
Angela Schwabl, Dirk Martinssen, Christian Graf

Impressum

Herausgeber: Hamburger Informatik-Forum e.V., V.i.S.P: Christian Graf (2. Vorsitzender)
Freunde und Förderer des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburgc/o Fachbereich Informatik, Vogt-Kölln-Straße 30, 22527 Hamburg  
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Hamburger Informatik-Forum e.V. | www.hiforum.de | www.fb.com/hiforum
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c/o Fachbereich Informatik, Vogt-Kölln-Straße 30, 22527 Hamburg